Von und mehr zu diesem Thema auf heise.de:
“Ersten Analysen des Antivirenherstellers McAfee zufolge nutzten die vermutlich chinesischen Angreifer bei ihrem Einbruch eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer aus. Die Lücke findet sich in den Versionen 6, 7 und 8 und lässt sich missbrauchen, um über eine manipulierte Webseite Code in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Die Angreifer nutzten dies, um einen Trojaner-Downloader in den angegriffenen Rechner zu schleusen. (…)”
Wir empfehlen Ihnen, auf einen kostenlosen Browser umzusteigen, solange diese Sicherheitslücke besteht!
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1 Kommentar
Flo sagt:
16. Januar 2010 von 13:50 (UTC 1 )
danke für den tipp!