Untiny.me – URLs kenntlich machen
In diesem Video stelle ich Ihnen den Dienst http://www.untiny.me vor. Mit diesem Dienst ist es möglich, URLs, die mittels verschiedenen URL-Shortener Diensten gekürz wurde wieder vollständig sichtbar zu machen, damit man weiß, wie die ursprüngliche URL lautet und sieht, wohin man kommt, wenn man auf diesen Link drauf geklickt hätte. Hiermit können Sie sich gut gegen mögliche Angriffe gegen Sie bzw. Ihren Rechner schützen. Der Dienst funktioniert mit so ziemlich jedem URL-Shortener-Dienst!
Hier noch eine weitere Möglichkeit für Firefox-User:
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AVIRA AntiVir: Ausnahme von Dateien machen
In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie bei AVIRA AntiVir Dateien als Ausnahme definieren können. Diese werden dann von AVIRA bei Schutzmaßnahmen (Echtzeitschutz, Virenscan, …) übersprungen. Sinnvoll ist eine Ausnahme nur dann, wenn Sie sich VÖLLIG SICHER SIND, dass die Datei DEFINITIV KEIN VIRUS (o. ä.) SEIN KANN!
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Große Sicherheitslücke im Internet Explorer 6, 7 und 8!
Von und mehr zu diesem Thema auf heise.de:
“Ersten Analysen des Antivirenherstellers McAfee zufolge nutzten die vermutlich chinesischen Angreifer bei ihrem Einbruch eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer aus. Die Lücke findet sich in den Versionen 6, 7 und 8 und lässt sich missbrauchen, um über eine manipulierte Webseite Code in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten. Die Angreifer nutzten dies, um einen Trojaner-Downloader in den angegriffenen Rechner zu schleusen. (…)”
Wir empfehlen Ihnen, auf einen kostenlosen Browser umzusteigen, solange diese Sicherheitslücke besteht!
ROOTKITS – Definition (etc.)
In diesem Video bringen wir Ihnen die sogenannten ROOTKITS etwas näher.
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AVIRA AntiVir per Datei updaten (Offlineupdate)
In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie die Virensignatur sämtlicher AVIRA AntiVir-Produkte (auch die FREE-Version) per Datei ganz einfach und ohne Probleme unkompliziert updaten können.
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Manchester kommt der "Conficker-Wurm" teuer stehen
Einem Untersuchungsbericht über die Auswirkungen des “Conficker-Wurms” hat der Stadtrat von Manchester veröffentlicht. Des Schädling soll im Januar 2009 einen teilweisen Ausfall des städtischen Netzwerkes geführt haben. Schaden: fast 1,5 Millionen Pfund (1,75 Millionen €uro).
Von diesen 1,75 Millionen €uro flossen 700.000 €uro an externe Berater und weitere 700.000 €uro an dies Anschaffung von rund 200 sogenannter Thin-Clients Terminals, die die Sicherheit des Netzwerkes heröhen soll und den Desktop ersetzt. Weitere 292.00 €uro gingen an Personalkosten, Bußgeldbescheide und entganagene Einnahemen.
Der Grund, warum sich der Wurm so schnell in Manchester verbereiten konnte, ist einfach: Keine Anti-Virensoftware war auf den Netzwerkrechner installiert.Deswegen hat die Stadt ein sog. Intrusion Prevention System (IPS) eingeführt und den Einsatz von USB-Stiften untersagt.
Weltweit waren Ende Juni 5,6 Millionen Computer mit dem Conficker-Wurm infiziert, laut der Conficker Working Group. Das Cyber Secure Institute hatte im April auf den weltweit wirtschaftlichen Schaden durch Conficker auf 9,1 Millionen US-Dollar (6,5 Milliarden €uro) geschätzt.












































